Unsere skandinavischen Nachbarn praktizieren ihn schon lange, den Unterricht in kleinen Klassen. Dieser wirkt sich positiv auf den Lernerfolg der SchülerInnen aus. Sicherlich mit ein Grund dafür, dass die skandinavischen Länder in der Pisa-Studie wesentlich besser abgeschnitten haben als Deutschland. Längst weiß man, dass eine individuelle Förderung der Kinder in einem kleinen Klassenverband viel effektiver umgesetzt werden kann. Gerade für hochbegabte Kinder ist das wichtig, da sie sonst schnell unterfordert sind und sich im Unterricht langweilen. Dennoch sind bei uns Klassen mit bis zu 30 SchülerInnen immer noch die Regel.
In Bayern fordern Eltern nun in einer landesweiten Unterschriftsaktion mehr Lehrer an den Schulen, damit ihre Kinder endlich in kleineren Klassen unterrichtet und besser gefördert werden können. Hoffentlich macht diese Aktion Schule, damit unsere Kinder bald bundesweit und flächendeckend von der Forderung nach kleinen Klassen profitieren können.







