Verfasst von: Kiefner Sabine | Januar 8, 2008

Kritik an Hochbegabtenförderung in Deutschland

Laut Aussage des Philologenverbandes wird in Deutschland nach wie vor zu wenig für die Förderung hochbegabter Kinder getan. In vielen Fällen beschränkt sich Hochbegabtenförderung auf die Möglichkeit, eine Schulklasse zu überspringen. Es gibt zu wenig Zusatzangebote und Kurse für hochbegabte Schülerinnen und Schüler, spezielle Fördermöglichkeiten werden nicht ausgeschöpft.
Eltern, die es sich leisten können, schicken ihre Kinder zunehmend auf Eliteschulen ins Ausland.

Das Recht auf individuelle Förderung darf sich nicht nur auf die schulische Unterstützung der schwächeren SchülerInnen beschränken.
So fordert der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Herr Meidinger, zehn Stunden zusätzlich, um ein spezielles Programm der Hochbegabtenförderung an allen Schulen möglich zu machen. Dazu möchte der Verband einige Modelle zur besseren und effizienteren Förderung hochbegabter Kinder – besonders für Gymnasien – vorstellen.

Eine Stellungnahme die hoffen lässt, dass sich in Zukunft noch mehr tun wird im Bereich der Förderung hochbegabter Kinder.
So gibt es mittlerweile immer häufiger Schulen, die spezielle Begabtenklassen einrichten, wie das Leibnizgymnasium in Rottweil, das einen solchen Hochbegabtenzug ab dem Schuljahr 2008/2009 anbieten wird.

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