Verfasst von: Kiefner Sabine | Dezember 28, 2009

Leider hochbegabt

Zufällig bin ich heute auf einen interessanten Artikel in der faz.net über hochbegabte Minderleister gestoßen. Ein lesenswerter Bericht, der die Schwierigkeiten hochbegabter Schülerinnen und Schüler aufzuzeigen versucht.

Zitat:

Lieber ein glückliches normal begabtes Kind als ein unglückliches hochbegabtes – wer sich mit Eltern überdurchschnittlich talentierter Kinder unterhält, hört diesen Satz oft. Es fällt schwer, ihn zu akzeptieren.

Quelle: faz.net vom 26. Dezember 2009  „Leider hochbegabt“

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Responses

  1. Die Schulzeit ist für besonders intelligente Kinder oft ein Horrortrip. Wichtig ist es, dass Eltern nicht mit Strenge oder gar Strafen auf schlechte Schulleistungen reagieren, sondern dafür sorgen, dass die Kinder zuhause ein Umfeld vorfinden, das ihre geistigen Fähigkeiten trotz des Schulbesuchs nicht verkümmern lässt. Da viele sehr intelligente Menschen sich niemals in den allgemeinen Wahnsinn werden einfügen können, da sie ihn schon ab sehr jungem Alter durchschauen, gibt es für sie nur einen gangbaren Weg: Die Schule irgendwie hinter sich bringen und dann eigene Wege einschlagen, in Form beruflicher Selbständigkeit. Die geistigen Fähigkeiten dazu haben sie, der Erfolg hängt ausschließlich davon ab, dass sie es schaffen, Selbstvertrauen zu entwickeln. Genau deshalb brauchen sie äußerst standhafte Eltern, die der Gleichmacherei trotzen und sie unablässig ermutigen, ihr inneres Potential zu entfalten.


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