Verfasst von: Kiefner Sabine | Oktober 21, 2008

Werden hochbegabte Kinder ausreichend gefördert?

Viele Eltern hochbegabter Kinder sind unzufrieden mit der Förderung an der Schule oder dem Angebot außerschulischer Fördermöglichkeiten. 

Welche Wünsche haben Eltern bezüglich eines speziellen Bildungs-und Förderangebot für ihre hochbegabten Kinder?

Hier eine kleine Umfrage, die selbstverständlich anonym ist:

Verfasst von: Kiefner Sabine | Oktober 13, 2008

Neues von der Junior-Uni Wuppertal

Nachdem es hier im Blog viele Nachfragen zur geplanten Eröffnung der Junior-Uni Wuppertal im September 2008 gab, möchte ich auf folgende Neuigkeiten hinweisen:

Die Eröffnung der Junior-Universität in Wuppertal musste um drei Monate auf den Dezember 2008 verschoben werden.

Hier ein Bericht der Lokalzeit Bergisches Land:

Von der Vision zur Junior-Uni – MEDIATHEK regional – WDR.de

und ein Artikel in der Westdeutschen Zeitung vom 09. September 2008

Junior Uni: Start jetzt erst im Dezember

Leider ist die Webseite der Junioruni noch nicht aktualisiert, aber wer möchte, kann sich dort schon einmal näher informieren und/oder über die Kontaktadresse konkret nachfragen.

Junior-Universität Wuppertal

Weitere Neuigkeiten, sowie den endgültigen Eröffnungstermin werde ich gerne an dieser Stelle bekanntgeben.  

Verfasst von: Kiefner Sabine | Oktober 3, 2008

Brain Drops

          Bild:  Erik Rhode

Ab 15. Oktober 2008 gibt es in Köln eine Junior-Universität
für Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren.

Vorlesungen finden zweimal in der Woche – immer montags und mittwochs – jeweils von 17.45 bis 19.00 Uhr statt.

Das komplette Programm kann hier eingesehen werden.

Verfasst von: Kiefner Sabine | Oktober 3, 2008

Herzlichen Dank

für diese Auszeichung, die ich von dem Weblog No Supermom weitergereicht bekommen habe. Sehr gefreut habe ich mich auch darüber, dass meine beiden Blogs

„Meine Welt ist anders – Hochbegabung und Autismus“ und
„Gegen Mobbing in der Schule“
auch nominiert wurden.

Für die folgenden Punkte werde ich mir etwas Zeit lassen, damit ich auch die Blogs nominieren kann, die mir besonders wichtig sind. 

  1. Nominiere 7 weitere Blogs.
  2. Der Blogger kann das Logo auf seinen /auf ihrem Blog speichern.
  3. Verlinke die Person, von der Du den Award bekommen hast.
  4. Verlinke diese Blogs mit Deinem.
  5. Hinterlasse eine Nachricht auf den nominierten Blogs.
Verfasst von: Kiefner Sabine | September 29, 2008

Stützpunktschule – spezielle Förderung für begabte Kinder

In Bergheim gibt es jetzt ein Projekt zur Begabtenförderung. Dieses sieht vor, einige, zuvor ausgesuchte SchülerInnen, in den beiden Fächern Deutsch und Mathematik an drei Stunden in der Woche gesondert zu unterrichten.

Die Kinder werden im zweiten Schuljahr anhand eines Beobachtungsbogen, der vom Hochbegabtenzentrum in Brühl entwickelt wurde, von den LehrerInnen ausgesucht.
Im Anschluß daran findet im HBZ in Brühl eine weitere Auswahl durch Gespräche mit den Eltern und den SchülerInnen statt.

Die Förderung soll dann während des normalen Unterrichtes im dritten und vierten Schuljahr in einer Stützpunktschule stattfinden.
Viele Grundschulen haben sich schon gemeldet, um eine der Stützpunktschulen zu werden.

Die Stadt unterstützt das Projekt nicht nur finanziell, sondern hat auch eine halbe, zusätzliche Lehrerstelle genehmigt.

Verfasst von: Kiefner Sabine | September 28, 2008

Begabung versus Schule

Wie stellen sich junge Leute eine begabungsfördernde Schule vor?

Dieser zentralen Frage möchte das Netzwerk Begabtenförderung Hamburg e.V. im September 2009 nachgehen und plant hierzu einen bundesweiten Kongress (voraussichtlicher Termin 04.09. – 06.09.2009).

Zur Unterstützung bei der Planung und Organisation dieses Kongresses sucht das Netzwerk Begabtenförderung junge Leute zwischen 15 und 25 Jahren im Raum Hamburg, die am 26.10.2008 an einer Zukunftswerkstatt teilnehmen und mit der Planung des Kongresses beginnen möchten.

Weitere Informationen, sowie einen Flyer zum Kongress und der Zukunftswekstatt finden Sie auf der Kongress-Webseite.

Verfasst von: Kiefner Sabine | September 28, 2008

Hochbegabung in der Grundschule

In Zusammenarbeit mit dem hessischen Kultusministerium bietet
die Evangelische Akademie Hofgeismar vom 24. bis 26. Oktober 2008
eine Tagung zum Thema „Hochbegabung in der Grundschule“ an.

Zeil der Veranstaltung ist es, Antworten aus der Praxis zu finden auf die Fragen:

Wie können Begabungen bei Schülerinnen und Schülern entdeckt und die Umweltbedingungen so gestaltet werden, dass alle Kinder ihre Persönlichkeit und ihre Begabungen in größtmöglichem Ausmaß entfalten können?

In wieweit lassen sich systemimmanente Maßnahmen in ausreichender Quantität und Qualität im Schulalltag verwirklichen? Inwiefern müssen systemübergreifende Überlegungen angestellt werden, was z. B. der Aufbau eines funktionierenden Netzwerkes von Beratungs- und Ausbildungsmöglichkeiten zur Hochbegabtenförderung und dessen Rahmenbedingungen anbelangt?

Die Tagung richtet sich vor allen Dingen an „betroffene“ Eltern und GrundschulpädagogInnen, aber natürlich auch an alle Menschen, die sich mit dem Thema Hochbegabung befassen.  

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Evangelischen Akademie Hofgeismar, wo sie auch das Tagungsprogramm als PDF-Datei herunterladen können.

Eine schriftliche Anmeldung ist bis zum 17. Oktober 2008 möglich.

Verfasst von: Kiefner Sabine | September 22, 2008

Wo drückt der Schuh bei Hochbegabten

Im Vorfeld des Kongresses am 20. September 2008 in Essen zum
30-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind
strahlte der WDR in der Lokalzeit Ruhr den Beitrag

Wo drückt der Schuh bei Hochbegabten

aus.

Zitat WDR-mediathek:

„Helle Köpfe werden in Wirtschaft und Wissenschaft gebraucht. Andererseits verlassen viele Hochbegabte die Schule ohne Abschluss. Die „Gesellschaft für das hochbegabte Kind Rhein Ruhr“ bemängelt die zu geringe Förderung. Dieses Thema steht im Mittelpunkt eines Kongresses in Essen. Alltagsreportage über ein hochbegabtes Kind.“

Näheres über den Kongress, der – dank der Organisatorinnen und zahlreichen ehrenamtlichen HelferInnen reibungslos verlief – können Sie hier nachlesen.

Ein wenig enttäuscht war ich lediglich über die Teilnehmerzahl.
Ich hatte gehofft, dass die DGhK mit den interessanten Vorträgen zum Thema „Hochbegabung“ mehr Menschen – und vor allen Dingen LeherInnen – an einem solchen Tag hätte erreichen können.

Nachfolgend zwei Pressestimmen zum Kongress der DGhK:

Hochbegabt und in der Schule ein Freak
Hochbegabte fördern

Auch hier wäre ein größeres Medieninteresse schön gewesen, um die Wünsche hochbegabter Kinder und die Arbeit der DGhK einmal einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen.

Verfasst von: Kiefner Sabine | September 21, 2008

So einfach ist das

Sie haben ein Kind, das sich in der Schule langweilt, weil es ständig unterfordert ist, deshalb vielleicht sogar schon den Unterricht stört, den Klassenclown zu spielen beginnt, Hausaufgaben nicht macht, nur vor sich hinträumt, statt aufzupassen oder sogar den Unterricht verweigert?

Das alles ist jetzt kein Problem mehr.

Zitat aus dem Artikel „Hochbegabte brauchen eigene Pläne“ in der Ausgabe vom 20.09.2008 der Hertener Allgemeine:

… es ist das Elternhaus, das entscheidet, wie man den Kindern ein abwechslungsreiches Angebot schafft. „Sie glauben gar nicht, wie viele Eltern bei mir auftauchen, die meinen, ein hochbegabtes Kind müsse auch auf eine ganz besondere Schule geschickt werden. Das ist überhaupt nicht nötig. Machen Sie lieber nachmittags etwas mit Ihrem Kind. Es ist Ihr Kind und nicht verstaatlicht.“

Na klar, das reicht doch völlig aus!
Ihr Kind wird sich montags bis freitags in der Schule nicht ein einziges Mal mehr langweilen und von nun an interessiert am Unterricht teilnehmen, wenn Sie nur am Nachmittag etwas mit ihm unternehmen, ihm Anreize geben und es fördern.

Warum nur kämpfen Gesellschaften wie die DGhK und viele Eltern hochbegabter Kinder dann seit Jahren um eine bessere Förderung ihrer Kinder in der Schule?

Sollen sie sich doch bitte selbst drum kümmern. Dann kostet es den Staat auch nichts.

Bisher steht der Paragraph 1 des Schulgesetzes („Jeder junge Mensch hat ohne Rücksicht auf seine wirtschaftliche Lage und Herkunft und sein Geschlecht ein Recht
auf schulische Bildung, Erziehung und individuelle Förderung“)
sowieso nur auf dem Papier.
Das macht sich gut und beruhigt das Gewissen.

Ein Recht auf individuelle Förderung ja, aber doch bitte nicht in der Schule!
Das ist einfach zu teuer.
Darum sollen sich sich lieber die Eltern kümmern.
Schließlich gibt es ja auch genügend Möglichkeiten außerschulischer Förderung für die jenigen, denen das häusliche Beschäftigungsprogramm nicht ausreichend erscheint.

Verfasst von: Kiefner Sabine | September 18, 2008

Bitte um etwas Geduld

In der letzten Zeit hat die Zahl der Anfragen zum Thema „Hochbegabung“ über das Kontaktformular sehr zugenommen.

Daher bitte ich um etwas Geduld bei der Beantwortung Ihrer Fragen und/oder der Kontaktaufnahme.

Vielen Dank.

Sabine Kiefner

Verfasst von: Kiefner Sabine | August 29, 2008

Hochbegabung auf NRW-TV

Heute, Freitag, den 29.8.2008, wird Inge Hausen-Müller, Vorsitzende des DGhK RV Rhein-Ruhr, zusammen mit Martin Schulte, Vorsitzender des RV Köln, in der Sendung „Background“ bei NRW.TV in einer Live-Talkshow zum Thema Hochbegabung zu sehen sein.

29.8.2008, 19:00-19:45 Uhr, Wiederholung um 21:00 Uhr.

NRW.TV kann live online (www.nrw.tv) und über Kabel empfangen werden.

Verfasst von: Kiefner Sabine | August 15, 2008

Physikshow in Bonn

Es ist wieder soweit.

Am 13. und 14. September 2008 findet an der Uni Bonn eine Physikshow statt.
Einlass 13 Uhr, Beginn 14 Uhr.

Physikstudenten der Universität Bonn zeigen unterhaltsame und lehrreiche Experimente für Kinder ab 12 Jahren (natürlich sind auch jüngere Interessierte herzlich willkommen).

Die Veranstaltung ist kostenlos und absolut sehenswert.
Eine Voranmeldung ist sinnvoll, da an den beiden Tagen – falls vorhanden – nur Restplätze vergeben werden können.

Weitere Informationen zu Anmeldung, Programm und Anfahrt entnehmen Sie bitte der Webseite der Physikshow der Uni Bonn.

Verfasst von: Kiefner Sabine | August 6, 2008

Engagierte Lehrerin versetzt, weil sie den Schulfrieden stört

Die Geschichte der Grundschullehrerin S. Czerny geht weiter.
Weil sie sich kritisch über das Schulwesen geäußert hat, wurde Frau Czerny nun „zum Wohle aller“ versetzt.

Es darf nicht sein, dass Schülerinnen einer Klasse – bedingt durch den Einsatz und die Unterrichtsmethoden einer Lehrkraft – so gut sind, dass über neunzig Prozent von ihnen eine Empfehlung für die Realschule bzw. das Gymnasium bekommen würden. Da muss etwas faul sein und das Übel so schnell wie möglich entfernt werden.
Aus dem Mittelmaß herausragende Leistungen – egal, ob von LehrerInnen oder SchülerInnen – sind in unserer Gesellschaft nicht erwünscht, so scheint es.
Viele Eltern hochbegabter Kinder haben diese Erfahrungen auch schon machen müssen.
Jetzt hat es auch eine Lehrerin erwischt.
Statt diese nach dem Erfolg ihrer Unterrichtsmethoden zu fragen, wurde sie nun einfach versetzt, damit alles beim Alten bleibt und sich die Leistungskurve wieder dem Durschnitt annähert. Armes Bildungssystem!

Die Eltern wollen nun einen offenen Brief an das bayrische Kultusministerium,
sowie an die Bildungsministerin Schavan schreiben und auf die offensichtlichen Missstände an der Schule ihrer Kinder aufmerksam machen.
Ein solcher Brief müsste bundesweit von den Eltern unterschrieben werden, damit solche Absurditäten zukünftig nicht mehr möglich sind.

Ein Interview in hr-online vom 12.08.2008 mit Frau Czerny.
Beginn des Gespräches etwa im 2. Drittel des Beitrages:

Das Chaos hat einen Namen: Schule in Hessen“

Verfasst von: Kiefner Sabine | August 2, 2008

Engagierte Lehrer unerwünscht?

Kaum zu glauben, was ich bei taz.de und der Süddeutschen Zeitung über den Fall der Grundschullehrerin S. Czerny lesen musste.

Da ist eine engagierte Grundschullehrerin, die es schafft, ihre SchülerInnen so zu fördern und zu motivieren, dass sie überdurchschnittlich gute Noten bekommen.
Lobenswert, mein erster Gedanke.

Weit gefehlt!

Wenn eine Klasse überdurchschnittlich gut abschneidet, dann muss da etwas faul sein, denn so viele schlaue Kinder kann es nicht geben.
Ein solches Abschneiden liegt jenseits der Norm und das kann nicht gut sein.
Zumindest ist es nicht erwünscht.

Infolgedessen wird die Lehrerin angehalten, sich dem allgemeinen Niveau anzupassen, damit alles wieder im Normbereich liegt.

Unfassbar!

Dabei bräuchten wir viel mehr solch engagierter LehrerInnen für unsere Kinder, damit Schule dem im Schulrechtgesetz verankerten Recht nach individueller Förderung endlich gerecht werden kann.

Aber was geschieht stattdessen?

Ich mag es kaum glauben.
Wenn Schüler zu gut werden, muss das Niveau zum Wohle des Durchschnittes nach unten angepaßt werden und das wohl um jeden Preis.

So kann und wird das aber nichts werden mit einer Verbesserung unseres Schul- und Bildungssystems. Dabei hätte es das bitter nötig – zum Wohle unserer Kinder.

Bitte Frau Czerny, machen Sie weiter so!

Verfasst von: Kiefner Sabine | Juli 18, 2008

DGhK Kongress 20/20 in Essen

 

30 Jahre DGhK – das sind 30 Jahre intensiver ehrenamtlicher Einsatz für hochbegabte junge Menschen, Wissensvermittlung und erfolgreiche Netzwerkarbeit auf allen Ebenen, überall im Land. Eine stolze Bilanz und Grund genug, um einen öffentlichkeitswirksamen und bundesweit interessanten Jubiläumskongress im September 2008 in Essen durchzuführen:

30 Jahre DGhK e.V – 20/20 – Perspektiven Hochbegabter
zu Beginn des Jahrtausends.

Auf dem Kongress werden vortragen:

  • Prof. Dr. Albert Ziegler, Ordinarius für Pädagogische Psychologie Universität Ulm
  • Dr. Pero Mićić, Vorstand der FutureManagement Group, Eltville
  • Prof. Dr. Stephan Jansen, Rektor der Zeppelin University, Friedrichshafen

 

Die Schulministerin des Landes Nordrhein-Westfalen Barbara Sommer hat ihre Teilnahme zugesagt.
Der Kongress steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Wolfgang Reiniger, Oberbürgermeister der Stadt Essen.

Vor allem aber wird 20/20 diejenigen zu Wort kommen lassen, die das Thema Zukunft in besonderer Weise angeht: die Jugendlichen der DGhK. Zum einen werden sie in einem Improvisationsworkshop mit einem Coach, der auch am Schauspielhaus Bochum tätig ist, eine Performance erarbeiten, die sie auf dem Kongress aufführen; zum anderen wird auch in der Podiumsdiskussion mit hochrangigen Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft eine Repräsentantin der Jugend ihren Platz einnehmen.

Bodenpersonal der hochbegabten Kinder,
Netzwerk im Einsatz für die Hochbegabung,
Quelle des Wissens und der Erfahrung mit diesem kostbaren und manchmal problematischen Personenkreis,
engagiert für ein kluges Land und dessen Zukunft

Das ist das Bild, das die DGhK an diesem Tag allen Interessierten, ihren Mitgliedern, der Politik, den Medien, der Wissenschaft und sehr bewusst auch der Wirtschaft vermitteln wird; positiv und optimistisch.

Die Teilnahme am Kongress kostet incl. Mittagsbuffet 30,00 € pro Person, die Teilnahme an der Abendveranstaltung 28,50 €. Für Kinder und Jugendliche fallen keine zusätzlichen Kosten an.

Weitere Informationen zum Kongress und zur Anmeldung entnehmen Sie bitte der Webseite der DGhK.

 

Text: DGhK, mit freundlicher Genehmigung

Verfasst von: Kiefner Sabine | Juli 18, 2008

Der LMU Mathe – Sommer

In diesem Jahr findet der LMU Mathe-Sommer vom 08. bis 12. September 2008
im Mathematischen Institut der Universität München statt.

Das Probestudium bietet allen interessierten Schülerinnen einen Einblick in das Mathematikstudium. Voraussetzung zur Teilnahme am Mathe-Sommer ist der Abschluß der 10. Jahrgangsstufe.

Die Teilnahme ist kostenlos, lediglich die Kosten für die Mensa (3 Euro) müssen selber getragen werden. Die Unterrichtsmaterialien werden gestellt.
Anmeldeschluss ist der 29. August 2008.

Weitere Informationen zum LMU Mathe-Sommer, sowie den vorläufigen Stundenplan entnehmen Sie bitte der Webseite der LMU.

Am 13. September 2008 findet von 9.00 bis 17.00 Uhr in Münster ( Westfälische Wilhelms-Universität, Schloss zu Münster, Schlosspiatz 2, 48149 Münster)
ein Kongress zum Thema

Individuelle Förderung — Lernschwierigkeiten als schulische Herausforderung

statt.

Veranstalter sind das Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung NRW in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Centrum für Begabungsforschung (icbf) an der Universität Münster.

Besprochen werden in erster Linie Teilleistungsschwächen wie Legasthenie und Dyskalkulie sowie die Themen AD(H)S, Hyperaktivität und Underachievement.

Der Vortrag richtet sich neben Lehrerinnen und Lehrern auch an interessierte bzw. betroffene Eltern.

Unkostenbeitrag: 60 Euro.

Weitere Informationen sowie das komplette Veranstaltungsprogramm entnehmen Sie bitte der Website des icbf.

Verfasst von: Kiefner Sabine | Juni 26, 2008

Vom Recht der Hochbegabten, nicht ständig gefördert zu werden

Ein Interview in der Frankfurter Allgemeine mit Detlef Rost, einem Marburger Professor (Rost-Studie), der sich seit über 20 Jahren mit dem Thema Hochbegabung und Begabungsförderung beschäftigt.

Darin spricht er u.a. von einer regelrechten Förderungshysterie und warnt davor, Hochbegabte ständig nur fördern zu wollen.
Herr Rost hält nichts von gesonderten Förderklassen oder Sonderschulen für Hochbegabte, sondern spricht sich eindeutig für ein gemeinsames Lernen aus.
Langeweile sei nicht unbedingt ein Zeichen für Unterforderung, sondern eher auf einen schlechten Unterricht zurück zu führen.
 

Hier noch ein weiteres Interview aus dem Jahr 2007 mit Herrn Rost in der Zeit Online.

Einen lesenswerten Beitrag zu diesem Interview finden Sie hier.

Verfasst von: Kiefner Sabine | Juni 18, 2008

Das Projekt Wissensdurst von www.begabungsforum.de

Das Projekt Wissensdurst ist für begabte und hochbegabte, sowie interessierte Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 10-16 Jahre. Wir versuchen verschiedene wissenschaftliche Themen, kindgerecht und interessant aufzubereiten. Dabei arbeiten wir mit Wissenschaftlern, Psychologen und Spezialisten für Begabte und Hochbegabte zusammen. Das Programm ist sehr vielfältig in Form von Veranstaltungen, Workshops und Exkursionen gestaltet. Für eine optimale Betreuung beschränken wir die Anzahl der Teilnehmer auf maximal 20.

Für die Teilnehmer des Projekts Wissensdurst wird eine Karte ausgestellt. Beim Besuch einer Veranstaltung im Rahmen des Projekts bekommt jeder Teilnehmer einen Stempel auf die Karte. Wer 10 Stempel hat, bekommt ein Geschenk und eine Urkunde.

Informationen zum aktuellen Programm finden Sie unter:

http://www.begabungsforum.de

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der Email – Adresse:

info@begabungsforum.de

zur Verfügung.

  

(Text mit freundlicher Genehmigung von begabungsforum.de) 
Verfasst von: Kiefner Sabine | Juni 14, 2008

Ferienkurse an der Ruhr-Universität Bochum

Das Alfried-Krupp-Schülerlabor an der Ruhr-Universität Bochum bietet auch in diesem Jahr wieder Sommerferienkurse für interessierte Kinder und Jugendliche an.

MINT Sommerprojektwoche für Schülerinnen
Chemie-Projekte in den Sommerferien
Ferienprojekt Krabbeln, Kriechen, Rollen

Eine ausführliche Beschreibung der Ferienkurse und weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website des Alfried-Krupp-Schülerlabors.
Dort finden Sie auch die Anmeldeformulare für die einzelnen Projekte.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Natürlich finden auch während des ganzen Jahres Kurse im Schülerlabor statt.
Diese sind auch für Schülergruppen und Schulklassen buchbar.

 

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